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  • Sa 10.10. 19.30 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Di 13.10. 15.00 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Di 20.10. 15.00 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • So 08.11. 15.00 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Fr 20.11. 19.30 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Sa 05.12. 19.30 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Sa 09.01. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Di 12.01. 15.00 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 17.01. 15.00 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 05.02. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Di 09.03. 15.00 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • Sa 10.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die lustige Witwe
    Meininger Hof, Saalfeld
    vorraussichtlicher Termin

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Di 13.04. 15.00 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld
    vorraussichtlicher Termin

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Fr 16.04. 19.30 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt
    vorraussichtlicher Termin

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • So 02.05. 15.00 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld
    vorraussichtlicher Termin

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Fr 07.05. 19.30 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld
    vorraussichtlicher Termin

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • So 09.05. 18.00 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld
    vorraussichtlicher Termin

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Sa 15.05. 19.30 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld
    vorraussichtlicher Termin

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Sa 19.06. 19.00 Uhr
    4. Kammerkonzert Bankettsaal, Schloss Heringen

    Kammermusik ist gegenüber den überwiegend sinfonisch geprägten Konzertprogrammen unseres Spielplans immer etwas Besonderes. In dieser Spielzeit bieten wir zum zweiten Mal eine Konzertreihe an, die ausschließlich kleinere Besetzungen präsentiert und den Musikerinnen und Musikern des Loh-Orchesters Sondershausen die Möglichkeit gibt, faszinierende Kammermusikwerke in selbst gestalteten Programmen zu Gehör zu bringen.

    Mit dem Kontrabassisten und Komponisten Gustav Láska, der im 19. Jahrhundert in Sondershausen wirkte, beginnt dieses Konzert als Reise durch die Musik der Romantik. Dabei werden neben Láskas Werk für Kontrabass sowie Klavierkompositionen von Chopin und Schubert erklingen als auch romantische Duette für zwei Sopranstimmen und Klavier erklingen, wie sie besonders Robert Schumann in reicher Fülle komponierte.