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    Juni

  • Sa 02.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Kultur- und Kongresszentrum, Bad Langensalza

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas der Komponistenfamilie Strauß wird das Loh-Orchester das neue Jahr 2021 begrüßen. Zu den melodienselig mitfeiernden Gästen im Hause Strauß werden u. a. Johannes Brahms und Wolfgang Amadeus Mozart zählen. Dabei fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath nicht nur dirigiert, sondern auch kurzweilig moderiert wird.

  • Sa 09.01. 19.30 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • Di 12.01. 15.00 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • So 17.01. 15.00 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • Fr 05.02. 19.00 Uhr
    2. Kammerkonzert Bankettsaal, Schloss Heringen

    Kammermusik ist gegenüber den überwiegend sinfonisch geprägten Konzertprogrammen unseres Spielplans immer etwas Besonderes. In dieser Spielzeit bieten wir zum zweiten Mal eine Konzertreihe an, die ausschließlich kleinere Besetzungen präsentiert und den Musikerinnen und Musikern des Loh-Orchesters Sondershausen die Möglichkeit gibt, faszinierende Kammermusikwerke in selbst gestalteten Programmen zu Gehör zu bringen.

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine Fähigkeiten in der Komposition von Kammermusik zu einem Werk von zu Herzen gehender Schönheit, die Lyrisches mit Tragischem auf einzigartige Weise verbindet. Die Streichquintettbesetzung mit zwei Celli trägt entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspirierend war hier der Klarinettenvirtuose Richard Mühlfeld, dessen Spiel Brahms so begeisterte, dass er, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte, noch mehrere Werke für ihn komponierte.

  • Fr 05.02. 19.30 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • Di 09.03. 15.00 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • So 14.03. 18.00 Uhr
    3. Kammerkonzert Bankettsaal, Schloss Heringen

    Kammermusik ist gegenüber den überwiegend sinfonisch geprägten Konzertprogrammen unseres Spielplans immer etwas Besonderes. In dieser Spielzeit bieten wir zum zweiten Mal eine Konzertreihe an, die ausschließlich kleinere Besetzungen präsentiert und den Musikerinnen und Musikern des Loh-Orchesters Sondershausen die Möglichkeit gibt, faszinierende Kammermusikwerke in selbst gestalteten Programmen zu Gehör zu bringen.

    Antonín Dvorák wählte für sein zweites Streichquintett die seltenere Besetzung mit Kontrabass, wodurch ein stärkeres Bassfundament entsteht und das Werk stellenweise fast orchestral klingt. Im Septett des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns treten dann noch Trompete und Klavier hinzu. Dieses Werk nimmt die Zuhörer mit auf eine kurzweilige Reise durch verschiedenste Musikstile und -formen vom Barock bis zur Romantik.

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • Sa 10.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die lustige Witwe
    Meininger Hof, Saalfeld

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Di 13.04. 15.00 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Fr 16.04. 19.30 Uhr
    Carmen Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen der spanischen Zigeunerin Carmen und dem Sergeanten Don José, die zunächst 1847 als französische Novelle von Prosper Mérimée erschienen war, inspirierte Anfang der 1870er Jahre den Komponisten Georges Bizet zu seiner berühmt gewordenen Oper „Carmen“. Gleich zu Beginn verrät die Musik, dass die leidenschaftliche, nach Unabhängigkeit strebende Carmen und der gesellschaftlich eher angepasste und schnell eifersüchtige Don José nicht zueinander passen und schließlich einen tödlich endenden Konflikt austragen werden. Exotisches Milieu, das musikalisch seinen Ausdruck in einer besonderen Farbigkeit der Partitur findet, feurige Rhythmen und nicht zuletzt eine spannende Handlung machen Bizets Oper unsterblich.

    Der russische Komponist Rodion Shchedrin hat weite Teile von Bizets Partitur – darunter Highlights wie Carmens Habanera oder das Torrero-Lied des Stierkämpfers Escamillo – in eine effektvolle Fassung für Streichorchester und Schlagwerk überführt. Dem Ballettdirektor Ivan Alboresi dient diese Bearbeitung als Inspiration für sein neues Handlungsballett, in dem er sich die spanische Liebesgeschichte, angereichert mit weiterer Musik, gemeinsam mit seinem Ballett TN LOS! tanzend für sein Publikum erschließt.

    Übrigens: Dass Bizets Musik eine Vertanzung geradezu herausfordert, fand auch der Produzent Horant H. Hohlfeld, als er im Jahr 1990 für seinen Tanzfilm „Carmen on Ice“ eine Choreografie für Eiskunstläufer entwickelte. Die Titelrolle besetzte er prominent mit Katharina Witt. Sie war schon 1988 bei den Olympischen Spielen in Calgary in einer Kür zu Bizets Musik als Carmen angetreten und wurde damit Olympiasiegerin.

  • So 02.05. 15.00 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Fr 07.05. 19.30 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • So 09.05. 18.00 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Mi 12.05. 18.00 Uhr
    2. Festsaalkonzert des Loh-Orchesters Festsaal im Stadtpark, Wiehe

    Wolfgang Amadeus Mozart strahlt als Komponist über allen. Aber wer waren seine komponierenden Zeitgenossen, wie klingt ihre Musik?

    Zu seinen Lebzeiten war Mozart lange ein Komponist unter vielen und nicht sehr berühmt, schon gar nicht europaweit. Wie anders aber war das bei Antonio Salieri, der als Wiener Opernkomponist über Jahrzehnte die Bühne beherrschte. Oder bei Joseph Martin Kraus, der am schwedischen Hof zu Ruhm und Ehren gelangte. Auch Niccoló Jommelli war damals ein sehr erfolgreicher Opernkomponist und der Cello-Virtuose Luigi Boccherini bereitete mit seinen Werken den Boden für kammermusikalische Entwicklungen.

    Dieses Konzert soll ihre Musik ein wenig dem Vergessen entreißen und die Vielfalt des Musiklebens zu Mozarts Zeit wieder aufleben lassen.

  • Sa 15.05. 19.30 Uhr
    Die lustige Witwe Meininger Hof, Saalfeld

    Der Balkanstaat Pontevedro steht vor dem Bankrott! Die reiche Witwe Hanna Glawari könnte ihr Heimatland mit ihrem Vermögen retten, wenn sie einen Pontevedriner heiratet. Das allerdings ist gar nicht so leicht, denn in Paris, wo sie der feierlichen Inthronisierung des pontevedrinischen Kronprinzen beiwohnt, buhlen etliche Franzosen um ihre Aufmerksamkeit. Eigentlich wäre ihr Landsmann Graf Danilo genau der Richtige für sie. Hanna und Danilo waren früher schon einmal ein Paar, doch war eine Hochzeit aus Standesgründen damals nicht möglich. Nun ist der Lebemann zu stolz, um erneut um ihre Hand anzuhalten.

    Nach reichlich Turbulenzen und vielen Ohrwürmern – darunter dem „Vilja-Lied“, „Heut geh ich ins Maxim“ oder dem Walzer-Duett „Lippen schweigen“ – finden die beiden schließlich doch wieder zueinander.

    „Die lustige Witwe“ war für den noch jungen Franz Lehár ein einzigartiger Erfolg. Die Operette ging schon bald nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 um die Welt. Das Geheimrezept des Komponisten: Er schuf für die „Witwe“ neben wunderschöner Musik Menschen aus Fleisch und Blut, die bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt haben. Die schweizerisch-niederländische Regisseurin und Opernsängerin Maria Riccarda Wesseling erzählt die Geschichte mit viel Witz, Humor und Charme.

    Übrigens: Das „Witwen“-Fieber packte Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem die Vereinigten Staaten. Dort war die „Witwe“ quasi überall. Es gab „Merry Widow“-Schuhe, -Korsetts und -Cremes, „Merry Widow“-Hotels und -Restaurants, mit „Merry Widow“-Cakes, -Schnitzeln und -Likören auf der Speisekarte, nach denen man sich die „Merry Widow“-Zigarre gönnte …

     

  • Sa 22.05. 19.00 Uhr
    Konzerte im Schloss Heringen Bankettsaal, Schloss Heringen

    Wolfgang Amadeus Mozart strahlt als Komponist über allen. Aber wer waren seine komponierenden Zeitgenossen, wie klingt ihre Musik?

    Zu seinen Lebzeiten war Mozart lange ein Komponist unter vielen und nicht sehr berühmt, schon gar nicht europaweit. Wie anders aber war das bei Antonio Salieri, der als Wiener Opernkomponist über Jahrzehnte die Bühne beherrschte. Oder bei Joseph Martin Kraus, der am schwedischen Hof zu Ruhm und Ehren gelangte. Auch Niccoló Jommelli war damals ein sehr erfolgreicher Opernkomponist und der Cello-Virtuose Luigi Boccherini bereitete mit seinen Werken den Boden für kammermusikalische Entwicklungen.

    Dieses Konzert soll ihre Musik ein wenig dem Vergessen entreißen und die Vielfalt des Musiklebens zu Mozarts Zeit wieder aufleben lassen.

  • Sa 19.06. 19.00 Uhr
    4. Kammerkonzert Bankettsaal, Schloss Heringen

    Kammermusik ist gegenüber den überwiegend sinfonisch geprägten Konzertprogrammen unseres Spielplans immer etwas Besonderes. In dieser Spielzeit bieten wir zum zweiten Mal eine Konzertreihe an, die ausschließlich kleinere Besetzungen präsentiert und den Musikerinnen und Musikern des Loh-Orchesters Sondershausen die Möglichkeit gibt, faszinierende Kammermusikwerke in selbst gestalteten Programmen zu Gehör zu bringen.

    Mit dem Kontrabassisten und Komponisten Gustav Láska, der im 19. Jahrhundert in Sondershausen wirkte, beginnt dieses Konzert als Reise durch die Musik der Romantik. Dabei werden neben Láskas Werk für Kontrabass sowie Klavierkompositionen von Chopin und Schubert erklingen als auch romantische Duette für zwei Sopranstimmen und Klavier erklingen, wie sie besonders Robert Schumann in reicher Fülle komponierte.